Angebot: 30% Rabatt. Zusätzlich 14 Tage kostenlos testen!

Gründe die für ein Stressbewältigungstraining sprechen

Du identifizierst und bearbeitest deine Stressoren

Kennst du das Gefühl, dass dir manchmal alles über den Kopf wächst, ohne dass du genau sagen kannst, warum? Genau hier setzt das Stressbewältigungstraining „Gelassen und Sicher im Stress“ an. Denn oft sind es die kleinen, versteckten Stressoren, die uns im Alltag unbemerkt belasten.

Im Kurs lernst du, deine persönlichen Stressauslöser zu erkennen – ob das nun die ständige Erreichbarkeit ist, dein eigener Perfektionismus oder die berühmten Socken neben dem Wäschekorb. Sobald du weißt, was dich stresst, hast du die Möglichkeit, anders darauf zu reagieren. Du wirst merken: Viele Belastungen kannst du entschärfen, wenn du ihnen bewusster begegnest.

Das Beste daran? Stressoren lassen sich beeinflussen. Und allein dieses Bewusstsein nimmt schon eine Menge Druck raus.

Du bearbeitest stressverschärfende Denkmuster

„Ich muss das noch schnell fertig machen.“ – Kommt dir bekannt vor? Oft sind es nicht die äußeren Umstände, sondern innere Antreiber und Glaubenssätze, die uns in den Stressmodus bringen. Der Kurs „Gelassen und Sicher im Stress“ hilft dir dabei, diese inneren Mechanismen zu erkennen und zu verändern.

Du lernst, wie du mit mentalem Training deinen inneren Druck mindern kannst. Was ist wirklich wichtig? Was darf auch mal liegen bleiben? Genau das wirst du reflektieren. Und das Spannende dabei: Du wirst feststellen, dass Veränderung im Kopf beginnt – nicht draußen im Chaos.

Indem du deine inneren Antreiber hinterfragst und alte Glaubenssätze loslässt, entsteht mehr Leichtigkeit im Alltag. Plötzlich fühlt sich das Leben nicht mehr wie ein Dauerlauf an – sondern wie ein Spaziergang mit genügend Pausen.

Du erlebst und erlernst Entspannung

Stress fordert Energie. Entspannung gibt sie zurück. So einfach ist das – zumindest in der Theorie. In der Praxis ist Entspannung aber oft das Erste, das auf der Strecke bleibt. Dabei sind kurze, gezielte Entspannungspausen der Schlüssel zu mehr Gelassenheit.

Im Kurs „Gelassen und Sicher im Stress“ lernst du, wie du Entspannungstechniken wie Autogenes Training oder Progressive Muskelentspannung in deinen Alltag integrieren kannst – auch ohne stundenlange Rituale. Schon ein paar Minuten reichen aus, um Körper und Geist herunterzufahren.

Diese kurzen Auszeiten helfen dir, Stress abzubauen, besser zu schlafen und deine Konzentration zu stärken. Und das Beste: Du lernst Methoden, die du überall anwenden kannst. Ob im Büro, zu Hause oder unterwegs – Entspannung wird zu deinem Gegengewicht im hektischen Alltag.

Gelassen und Sicher im Stress

Das Leben ist hektisch, die Anforderungen steigen – Kein Wunder, dass Stress zum ständigen Begleiter wird und irgendwann nicht nur deine Nerven, sondern auch deine Gesundheit darunter leidet.

Plötzlich bist du gereizt, reagierst über oder fühlst dich völlig ausgelaugt, obwohl der Tag gerade erst begonnen hat. Kleinigkeiten bringen dich aus der Fassung – sei es der langsame Autofahrer vor dir oder das endlose Kleingeld zählen des Rentners vor dir an der Supermarktkasse. Aber ganz ehrlich: Das muss nicht sein!

Mit unserem zertifizierten Onlinekurs „Gelassen und Sicher im Stress“ nach Gert Kaluza identifizierst du deine Stressoren, erkennst und entschärfst innere Antreiber und dysfunktionale Gedankenmuster und regulierst dein Nervensystem mit wohltuenden Entspannungsübungen.

Der Kurs findet live per Zoom, in einer festen Gruppe statt und ermöglicht so auch Austausch mit anderen. Du erlebst einen Workshop Charakter mit viel Eigenreflexion, Erarbeitung bestimmter Themen und erarbeiten unterschiedlicher Lösungen.

Eine Übersicht der einzelnen Module

  • Modul 1: Einstieg ins Programm – die Grundlagen für einen stressfreien Alltag (3 Stunden)

  • Modul 2: Förderliche Denkweisen – deine mentale Einstellung als Schlüssel zur Resilienz (3 Stunden)

  • Modul 3: Problemlösetraining – praktische Tools für den Umgang mit Herausforderungen (3 Stunden)

  • Modul 4: Entspannen und loslassen – Techniken, die Körper und Geist zur Ruhe bringen (3 Stunden)

Der Kurs umfasst insgesamt 4 Termine á 3 Stunden an vier unterschiedlichen Tagen und findet live per Zoom statt.

Wie Stressbewältigung wirklich funktioniert

Johannes hält lächelnd Glühbirne - Entspannungshelden Gründer bei der Ideenfindung am Laptop

Stressmanagement ist notwendig – weil dein Fass bald überläuft

Stell dir deinen Alltag wie ein Regenfass vor. du weißt schon, diese blaue Tone, die unsere Großeltern im Garten hatten um damit die Blumen zu gießen. Jedes Ereignis im Alltag – ob Termindruck, Streitgespräch oder kaputte Waschmaschine – ist ein Tropfen, oder gar ein ganzer Schwall an Wasser der dein Fass weiter füllt.

Illustration von erschöpften Menschen in geduckter Haltung - Symbol für Burnout und Stress

Solange es nur tröpfelt, kannst du das irgendwie managen. Du räumst hier auf, erledigst da noch eine Aufgabe und alles läuft weiter. Doch irgendwann kommt der Moment, in dem ein einziger Tropfen reicht, um das Fass zum Überlaufen zu bringen. Das Wasser schwappt über – und du fühlst dich ausgelaugt und überfordert.

Das ist ganz typisch für Menschen wie dich und mich, die immer ihr Bestes geben, eigene Bedürfnisse zurückstellen und allem gerecht werden wollen.

Kein Wunder, dass gerade ne Menge Fässer überlaufen und stressbedingte und psychische Erkrankungen von Jahr zu Jahr zunehmen.

Doch statt darauf zu warten, dass dein Fass ebenfalls überläuft, kannst du jetzt aktiv werden und mit gezieltem Stressmanagement, den Füllstand deines Fasses kontrollieren. Dabei geht es darum, dein Fass gezielt zu leeren, bevor es überläuft – und zwar auf drei Ebenen:

Instrumentelle Stressbewältigung: Regentropfen minimieren

Manche Tropfen lassen sich verhindern, bevor sie dein Fass überhaupt füllen. Das bedeutet, du schaust dir an, welche Stressoren du gezielt reduzieren oder verändern kannst.

In der instrumentellen Stressbewältigung lernst du praktische Wege, um den Druck im Alltag zu reduzieren:

  • Nein sagen, wenn der Kalender schon voll ist.

  • Pausen einplanen, bevor du aus dem Takt gerätst.

  • Arbeitsabläufe optimieren, um Zeitdruck zu minimieren.

Kurz gesagt: Du setzt da an, wo die Tropfen entstehen – damit dein Fass gar nicht erst so schnell vollläuft.

Kognitiv-mentale Stressbewältigung: Bedeutung hinterfragen

Manchmal kannst du die Tropfen nicht verhindern, aber du kannst beeinflussen, wie du sie wahrnimmst.

In der kognitiv-mentalen Stressbewältigung lernst du, deine inneren Antreiber und Glaubenssätze zu erkennen – das sind die Gedanken, die dein Fass besonders schnell füllen:

  • „Ich muss perfekt sein.“

  • „Ich darf keine Fehler machen.“

  • „Ich muss allen gerecht werden.“

Diese Gedanken sorgen dafür, dass Stress noch schwerer wiegt. Ein Streitgespräch oder eine Deadline fühlen sich dann an, als ob jemand gleich einen ganzen Eimer Wasser in dein Fass kippt.

Das Ziel ist es, diese inneren Mechanismen zu hinterfragen und zu verändern. Du musst nicht alles schaffen. Du darfst auch mal loslassen.

Regenerative Stressbewältigung: Stöpsel ziehen

Selbst wenn du Stressoren reduzierst und deine inneren Antreiber hinterfragst, wird dein Fass sich immer wieder füllen. Deshalb ist die regenerative Stressbewältigung so wichtig:

Hier geht es darum, regelmäßig den Stöpsel zu ziehen, damit dein Fass gar nicht erst überläuft. Das funktioniert am besten mit Entspannungstechniken, die du in deinen Alltag einbauen kannst:

  • Progressive Muskelentspannung (PME) – Löse Verspannungen und senke dein Stresslevel.

  • Autogenes Training – Finde durch gezielte Formeln innere Ruhe.

  • Atemübungen – Beruhige deinen Geist und bring deinen Körper runter.

Diese kleinen Pausen helfen dir, dein Fass regelmäßig zu leeren – bevor der nächste große Schwall kommt.

Gelassen und sicher im Stress: Dein Schutz vorm Überlaufen

Stress lässt sich nicht komplett vermeiden. Aber du kannst lernen, wie du dein Fass im Blick behältst und den Stöpsel rechtzeitig ziehst, bevor es überläuft.

Es ist wie mit einem Regenschirm: Der Regen hört nicht auf. Aber du kannst verhindern, dass du völlig durchnässt wirst.

Jetzt ist dein Stressmanagement dran – Lass uns den Stöpsel ziehen!

Dein Alltag wird nicht automatisch entspannter. Aber mit einem guten Stressmanagement hast du die Werkzeuge an der Hand, um den Druck zu reduzieren, gelassener zu reagieren und deine Energie zu schützen.

Mach den ersten Schritt – und finde deinen Weg zu mehr Ruhe und Balance.

Wo stehst du?

Ich möchte ehrlich zu dir sein. Der Stressbewältigungskurs Gelassen und sicher im Stress, richtet sich an Menschen die Präventiv etwas gegen Stress unternehmen möchten. Es geht oft um Selbstreflexion, den offenen Austausch und das in Fragestellen alter und bekannter Verhaltens- und Denkweisen. Kurz um: Es wird anstrengend! Du solltest diesen Kurs also nur für dich buchen, wenn dir ausreichend Zeit und Energie zur Verfügung stehen.

Und ja ich weiß, oft ist die Not groß, denn langfristiger Stress raubt dir nicht nur deine Energie, sondern auch deine körperliche Gesundheit. Stressbedingter Bluthochdruck , Verspannungen, Magenprobleme oder Schlafstörungen – all das (und noch viele mehr) sind klassische Stresssymptome, die auftreten können, wenn du in der Stressspirale deine Kreise drehst.

Dein Regenfass läuft ständig über. Dein Körper steht unter Dauerstress. Dein Herz schlägt schneller, deine Atmung ist flacher und dein Körper extrem angespannt. All das passiert, weil dein Körper sich auf „Kampf oder Flucht“ vorbereitet – Prinzipiell ne tolle Sache, doch er macht es auch wenn kein akuter Notfall, keine Gefährdung da ist.

Sind diese Symptome erst einmal (unbegründet) da, haben die ersten zwei Wege der Stressbewältigung versagt. Denn du fühlst dich ausgeliefert, fremdbestimmt und folgst wahrscheinlich unbewussten Mustern und Reflexen.

Befindest du dich in dieser Phase des Stresserlebens, dann ist die regenerative Stressbewältigung das Richtige für dich. Entspannungstechniken wie Autogenes Training oder Progressive Muskelentspannung helfen dir, den entspannenden Teil deines Nervensystems zu aktivieren – und dein Nervensystem zu regulieren.

Das Ergebnis?

  • Dein Blutdruck sinkt.

  • Deine Atmung wird ruhiger.

  • Deine Gedanken kommen zur Ruhe.

  • Sogar das Einschlafen fällt leichter.

Kurz gesagt: Dein Regenfass leert sich. Blöd ist nur, dass du mit einem vollen Regenfass oft keine Ressourcen mehr frei hast um etwas zu verändern. Daher sind in diesem Falle die Kurse Autogenes Training als Onlinekurs oder Progressive Muskelentspannung als Onlinekurs besser für dich geeignet. Natürlich kannst du auch unsere App nutzen, um deine Energie und Kraft zurück zu bekommen, bis du dich bereit fühlst, mit dem Kurs zu starten.

Muskelentspannung OnlinekursAutogenes Training Onlinekurs

Stress vermeiden? Fang bei deiner Planung an!

Hand aufs Herz: Wie oft fühlst du dich gestresst, weil einfach zu viel gleichzeitig auf deinem Tisch landet? Der Grund dafür liegt oft nicht in der Menge der Aufgaben, sondern darin, wie wir sie organisieren – oder eben nicht. Eine gute Planung sorgt dafür, dass du den Überblick behältst, klare Prioritäten setzt und unnötigen Stress von vornherein vermeidest.

Hier kommt das Zeitmanagement ins Spiel. Wenn du einmal verstanden hast, wie du deine To-dos clever strukturieren kannst, arbeitest du nicht nur effizienter, sondern schaffst es auch, gelassener mit deinem Arbeitspensum umzugehen. Und das Beste? Du schaffst dir Freiräume, ohne ständig das Gefühl zu haben, dass etwas auf der Strecke bleibt.

Drei einfache, aber bewährte Methoden, um genau das zu erreichen, sind die Eisenhower-Matrix, die ALPEN-Methode und die Pomodoro-Technik. Sie helfen dir dabei, Aufgaben zu priorisieren, realistisch zu planen und regelmäßig Pausen einzubauen – denn oft ist es nicht der Berg an Arbeit, der uns überfordert, sondern die fehlende Struktur.

Lass uns mal schauen, wie du mit diesen Techniken deinen Stresspegel senken und mehr Ruhe in deinen Alltag bringen kannst. Kleiner Spoiler: Es ist einfacher, als du denkst!

Eisenhower-Matrix: Klare Prioritäten

Manchmal sieht es auf der To-do-Liste aus wie auf einem Wimmelbild: überall Aufgaben, und du weißt nicht, wo du anfangen sollst, geschweige denn wo Walter ist. Genau hier hilft die Eisenhower-Matrix, um endlich Klarheit zu schaffen.

Das Prinzip? Du teilst deine Aufgaben nach Dringlichkeit und Wichtigkeit ein. Vier Felder, vier einfache Regeln:

  • Wichtig & dringend: Sofort erledigen.

  • Wichtig, aber nicht dringend: Terminieren und planen.

  • Dringend, aber nicht wichtig: Delegieren, wenn möglich.

  • Weder wichtig noch dringend: Weg damit!

Die Eisenhower-Matrix hilft dir, den Fokus auf das Wesentliche zu legen – und endlich aufzuhören, Zeit mit Dingen zu verschwenden, die dich eigentlich gar nicht weiterbringen. Ein echter Gamechanger, wenn du das Gefühl hast, dass dir alles über den Kopf wächst.

Probier’s mal aus: Der Effekt ist wie beim Aufräumen einer Schublade. Auf einmal siehst du wieder, was wirklich wichtig ist – und kannst gelassen durchstarten!

Infografik zur Eisenhower Matrix mit vier Quadranten für Prioritätenmanagement

Die ALPEN-Methode – Mehr Überblick, weniger Stress

Kennst du das Gefühl, wenn die To-do-Liste einfach nicht kürzer wird und du abends denkst: „Was hab ich heute eigentlich geschafft?“ Genau hier setzt die ALPEN-Methode an.

Statt blind durch den Tag zu hetzen, nimmst du dir morgens ein paar Minuten Zeit, um deinen Tag realistisch zu planen – und das ganz ohne Druck. Du notierst deine Aufgaben, schätzt, wie lange sie dauern, planst bewusst Pufferzeiten ein und priorisierst, was wirklich wichtig ist. Am Ende des Tages schaust du dann kurz zurück: „Was lief gut? Was war zu viel?“ Klingt simpel? Ist es auch!

Die ALPEN-Methode hilft dir, Überforderung zu vermeiden. Du lernst, deine Kapazitäten besser einzuschätzen und deine Energie gezielt einzusetzen, statt überall ein bisschen mit halber Kraft zu agieren. Denn wenn du weißt, wo deine Grenzen liegen, kannst du viel entspannter und gelassener durch den Tag gehen.

Einfach ein smarter Plan – für weniger Stress und mehr Zufriedenheit.

Pomodoro-Technik – Produktivität durch Pausen

Kennst du das Gefühl, wenn du den ganzen Tag durchpowerst und abends denkst: „Was hab ich eigentlich geschafft?“ Die Wahrheit ist: Ohne Pausen sinkt unsere Produktivität schneller, als uns lieb ist. Genau hier kommt die Pomodoro-Technik ins Spiel – eine simple Methode, um konzentriert zu arbeiten und gleichzeitig Pausen bewusst einzubauen.

Stell dir vor, dein Kopf ist wie ein alter Computer. Öffnest du zu viele Tabs, wird das System langsam. Irgendwann hängt es sich komplett auf, und du brauchst einen Neustart. Dieser Neustart sind deine Pausen.

Mit der Pomodoro-Technik bringst du Struktur in deinen Arbeitstag, ohne dich komplett zu überfordern. Die Methode ist einfach:

  • 25 Minuten konzentriert arbeiten

  • 5 Minuten Pause machen

  • Nach vier Durchgängen gibt’s eine längere Pause von 30 Minuten.

Dieser Rhythmus sorgt dafür, dass du fokussiert bleibst, ohne auszubrennen. Und das Beste daran? Du siehst deinen Fortschritt sofort. Nach jedem 25-Minuten-Block kannst du To-dos abhaken, was unglaublich motivierend wirkt. Es ist, als würdest du dir selbst auf die Schulter klopfen: „Gut gemacht!“

Mit der Pomodoro-Technik macht Zeitmanagement Spaß

Warum funktioniert das so gut?

Der kurze Arbeitsfokus hilft dir, Ablenkungen zu minimieren. Wer schafft es schon, das Handy für zweieinhalb Stunden wegzulegen? Aber für 25 Minuten? Easy! Außerdem verhindern die regelmäßigen Pausen, dass du dich komplett verausgabst. Statt durchzuarbeiten, gönnst du deinem Kopf kleine Neustarts – und genau das hält dich langfristig produktiv.

Zusätzlich stärkt das Abhaken von Aufgaben deine Motivation. Jedes Mal, wenn du etwas erledigt hast, schüttet dein Gehirn Dopamin aus – das Belohnungshormon. Es sorgt dafür, dass du dich besser fühlst und motiviert bleibst. Je öfter du die Pomodoro-Technik anwendest, desto mehr geht sie in Fleisch und Blut über.

Probier’s aus – aber pass sie an, wie es zu dir passt

Natürlich funktioniert die 25-Minuten-Regel nicht für jede Aufgabe gleich gut. Wenn du tief in komplexe Themen eintauchst, kann es sinnvoll sein, die Intervalle auf 40 oder 45 Minuten zu erhöhen. Das Wichtigste ist, dass du eine flexible Lösung findest, die zu deinem Arbeitsstil passt.

Ich persönlich starte meinen Tag oft mit einem Pomodoro-Zyklus. Ein produktiver Morgen sorgt nämlich dafür, dass ich den ganzen Tag über motiviert bleibe. Probier’s aus und schau, wie es für dich funktioniert!

Erstattungscheck

Wie hoch ist deine Erstattung?

Dieser Kurs ist als Präventionsmaßnahme zertifiziert und wird von Krankenkassen bezuschusst. Prüfe hier, wie viel dir deine Krankenkasse erstattet.